So engagiert sich der FC Bayern in den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Auch in diesem Jahr setzt der FC Bayern anlässlich der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ wieder unterschiedliche Akzente: Die Fußballer in der Allianz Arena und die Basketballer im SAP Garden haben sich unmittelbar vor ihren Spielen hinter einem „Rot gegen Rassismus“-Banner versammelt, der Slogan stand auf den Aufwärmshirts und wird auch beim Heimspiel der FC Bayern Frauen am 28. März gegen den 1. FC Nürnberg am Campus präsent sein. Zudem ist es der Initiative für Vielfalt des Deutschen Meisters wichtig, inhaltlich zu wirken: In diesem Jahr setzte der FC Bayern den Workshop „Gemeinsam gegen Rassismus“ für Mitarbeitende und Mitglieder des FCB-Ehrenamtsprogramms „PACK MA’S“ am FC Bayern Campus um.
Nach einer Begrüßung durch Andreas Werner, gemeinsam mit Geschäftsführer Benny Folkmann Leiter von „Rot gegen Rassismus“, gab Herbert Hainer in einer einleitenden Rede Einblicke in die Ziele der FCB-Initiative. „Respekt, Vielfalt und Weltoffenheit sollen keine Schlagworte sein – sondern unser Zusammenleben und unseren Alltag prägen“, erläuterte der Präsident, „Diskriminierung, egal welcher Art, hat in unserer Gesellschaft keinen Millimeter Spielraum. ,Rot gegen Rassismus‘ heißt für uns als FC Bayern: aktiv sein.“ Aus diesem Grund freue er sich über die Teilnahme am Workshop: „Unser Verein ist stolz auf Menschen wie Sie.“ Der Workshop war bewusst im kleinen Rahmen gehalten, damit der Austausch der 25 Teilnehmenden in einem möglichst sensiblen Gesprächsklima stattfinden konnte. Die Veranstaltung klang im Clubheim *1900 aus, bei dem alle zusammen die zweite Halbzeit des 5:0-Siegs der FC Bayern Frauen in Essen schauten – und gleichzeitig ihre Eindrücke des Workshops Revue passieren ließen.
Fotocredits: FC Bayern München

