Der FC St. Pauli und der Afghanische Frauenverein: Praktische Unterstützung und gelebte Solidarität

Der Jahrestag der Machtübernahme der Taliban am 15. August war für den FC St. Pauli Anlass, den Afghanischen Frauenverein e.V. aus dem Schanzenviertel ins Clubheim einzuladen. Am Donnerstag (21.8.) berichtete Geschäftsführerin Christina Ihle über die wichtige Arbeit des Vereins.
Ihle schilderte eindrucksvoll, wie die Lage in Afghanistan zwei Jahre nach der Machtübernahme aussieht – und was der Afghanische Frauenverein konkret dagegenhält, nämlich praktische Hilfe für Frauen, Kinder und Familien. Seit über 30 Jahren engagiert sich der Verein für Bildung, Gesundheitsversorgung und sauberes Wasser in ländlichen und städtischen Regionen Afghanistans, ein Land, das von vielen Jahren Krieg gezeichnet ist. Heute profitieren mehr als 280.000 Menschen direkt von dieser Arbeit.
Fotocredits: FC St. Pauli

