„Solange ich unterstützen kann, tue ich das“

Die Schlappekicker-Aktion ist „ein echtes Stück Frankfurter Sportgeschichte“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef – und hat das Leben von Karl-Heinz Körbel nachhaltig geprägt. Die Verbindung der Eintracht war und ist immer da, auch nach 75 Jahren. Es gilt noch immer das, was Vorstandssprecher Axel Hellmann vor drei Jahren an selber Stelle im Kaisersaal sagte, als er im Namen der Eintracht einen Scheck über 50.000 Euro überreichte: „Die Eintracht ist integrativer Bestandteil der Schlappekicker-Aktion. Sie ist eine richtig gute Initiative, weil Aufträge an die Gesellschaft platziert werden. Setzt eure Arbeit weiter fort, die Eintracht wird euch dabei immer tatkräftig unterstützen.“ Diese Großspende habe dazu beigetragen, dass „wir die finanzielle Basis gefestigt haben“, stellte Vorstandsmitglied Harald Stenger in seinem Streifzug durch die Geschichte der Schlappekicker-Aktion heraus.
Im Kaisersaal auf dem Frankfurter Römer feierten daher kürzlich knapp 200 Gäste das besondere Jubiläum, zudem wurde wie seit fast 30 Jahren traditionell der Schlappekicker-Preis verliehen. Präsident Mathias Beck, Vizepräsident Armin Kraaz, das geschäftsführende Präsidiumsmitglied Moritz Theimann, AG-Vorstandsmitglied Philipp Reschke, Aufsichtsratsmitglied Sven Janssen und Museumsleiter Matthias Thoma hatten im Publikum Platz genommen. Für einen Talk mit Moderator Florian Nass standen DFB-Sportdirektorin Nia Künzer als Vorstandsmitglied der Schlappekicker-Aktion und Schlappekicker-Schirmherr Karl-Heinz Körbel zur Verfügung.
Fotocredits: Eintracht Frankfurt

