
Ende Mai wurden in Sinsheim erstmals Stolpersteine verlegt, damit die Erinnerung an die Vertreibung der Juden, der Sinti und Roma, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig bleibt.
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, heißt es im Talmud, einem der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums. Damit dies nicht passiert, sorgen europaweit im Boden verlegte kleine Gedenktafeln – sogenannte Stolpersteine – dafür, dass die Erinnerung an die Vertreibung der Juden, der Sinti und Roma, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig bleibt.
Fotocredits: TSG 1899 Hoffenheim

