FCA setzt Zeichen gegen das Vergessen
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Rund um diesen Tag erinnert die Fußballfamilie jährlich an die im Nationalsozialismus verfolgten, deportierten und ermordeten Menschen. Der FC Augsburg beteiligte sich am 22. Erinnerungstag der Initiative „!NieWieder“ im Rahmen des Bundesliga-Heimspiels gegen den FC St. Pauli aus Überzeugung und Verantwortung.
Ein Blick in die Geschichte zeigt: Der Sport war im Nationalsozialismus kein neutraler Raum. Er wurde gezielt instrumentalisiert. Zur Disziplinierung, zur Propaganda, zur Vorbereitung auf Krieg. In den Konzentrationslagern diente Sport der Unterhaltung der Täter und zugleich als Mittel der Vernichtung. Auch Großereignisse wie die Olympischen Spiele 1936 nutzte das Nazi-Regime, um Macht zu demonstrieren und rassistische Verfolgungspolitik umzusetzen.
Fotocredits: FC Augsburg

