Neue Ausstellung des DSC zur Geschichte des Vereins während des Nationalsozialismus

Welche Rolle spielte der DSC Arminia Bielefeld in der NS-Zeit? Was geschah mit den verfolgten jüdischen Mitgliedern des Vereins? Und wie sahen die letzten Tage von Julius Hesse im Ghetto in Theresienstadt aus? Diesen Fragen geht die Roll-Up-Ausstellung des DSC Arminia Bielefeld nach, die in Folge der diesjährigen Gedenkstättenfahrt nach Terezin (ehemals Theresienstadt) entwickelt wurde. Ein Ausschnitt dieser Ausstellung wurde bereits am 8. Mai im Rahmen der Erinnerung an den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus vorgestellt.
Im Rahmen des Themenabends „Für Menschenwürde! Welche Verantwortung trägt der Fußball?“ wurde die vollständige Ausstellung am vergangenen Mittwoch (10.12.) erstmals öffentlich präsentiert. Mit dabei waren auch zwei Fans, die bei der Gedenkstättenfahrt nach Terezin dabei waren und den Zuschauenden so von ihren eigenen Erfahrungen berichten konnten.
Fotocredits: DSC Arminia Bielefeld

