Nachhaltige Transformation als gemeinschaftliche Aufgabe

Seit 2023 sind die von der DFL festgelegten Nachhaltigkeitskriterien ein fester Bestandteil des Lizenzierungsverfahrens und somit auch für den SC Preußen verpflichtend. Der Verein hat sich jedoch bereits vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga mit seinem Leitbild einer ökologisch zukunftsorientierten und sozial verantwortlichen Haltung verschrieben. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzten die Adlerträger gemeinsam mit ihren Partnern nun einen weiteren wichtigen Impuls: Rund 100 Vertreterinnen und Vertreter des Clubs, von Sponsoren sowie Lehrpersonen und Studierenden kamen Anfang Februar im LVM-Preußenstadion zum „Sponsorenforum Nachhaltigkeit“ zusammen. Gemeinsam wollen alle Beteiligten den Fußball und seine Anziehungskraft nutzen, um ökologische und soziale Anliegen fester in der Gesellschaft zu verankern.
„Am Ende müssen wir es gemeinsam anpacken. Daher ist so ein Format sehr wertvoll, damit wir uns kennenlernen, austauschen und gegenseitig mit Ideen und gemeinsamen Projekten antreiben“, stellt Ole Kittner, Geschäftsführer Sport, Strategie & Kommunikation, die Bedeutung der gemeinschaftlichen Kooperation in den Vordergrund. Beim Sponsorenforum hatte Kittner die Teilnehmenden über den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsstrategie des SCP informiert, bei der sich der Verein auf vier Handlungsfelder konzentriert. Neben Gesundheit, Vielfalt und Umwelt soll auch in den Bereich Bildung investiert werden. „Wir haben für uns diese vier Handlungsfelder definiert, um nicht beliebig zu sein. Das sind unsere Themen, da wollen wir Nachhaltigkeit bei Preußen Münster erlebbar machen“, erklärt Kittner.
Fotocredits: SC Preußen Münster

