Die Uniklinik Ulm startet mit dem FCH das Mental Health-Projekt „Heldengeschichten“

Das Social Media-Projekt „Held*innengeschichten – Lernen am positiven Beispiel und Erlernen emotionaler und kognitiver Selbstregulation“ (kurz: „Held*innengeschichten oder Heldengeschichten“) der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm startet eine Kooperation mit dem 1. FC Heidenheim 1846.
Das Projekt verfolgt das Ziel, junge Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren vom Beispiel gelebter „Heldengeschichten“ lernen zu lassen: Dabei stehen unter anderem gesellschaftliche Vorbilder, wie z.B. Sportler, Polizisten und auch Personen des öffentlichen Lebens, im Vordergrund, die deutlich machen, dass die Auseinandersetzung mit Problemen und Herausforderungen, das Finden des eigenen Wegs, gelegentliches Versagen und Zweifel, eine Menschheitsthematik sind. Auch bekannte Persönlichkeiten und individuelle Vorbilder durchleben schwierige, psychisch belastende Zeiten – ein Instagram-Kanal soll dies im Rahmen des Projekts durch Interviews mit „Held*innen“ aufgreifen und jungen Menschen Mut zur individuellen Entwicklung machen.
Fotocredits: 1. FC Heidenheim